23. November 2020

Einfamilienhäuser um 12 % gestiegen – Wie sich ein Investment in Eigentumswohnungen noch lohnt.

Laut Fondsprofessionell Bericht sind im dritten Quartal 2020 die Preise für Wohnimmobilien im dritten Quartal 2020 um ca. 9,5 % zum Vorjahr gestiegen. Einfamilienhäuser legten noch deutlicher zu. Gerade in Zeiten von Covid-19 steigt der Wunsch nach Wohnen im Grünen.

Wohnimmobilienkäufer, die im dritten Quartal 2020 eine Immobilie kaufen wollten, mussten im Vergleich zum Jahr 2019 dafür 9,5 % mehr zahlen. Das sagt die aktuelle Ausgabe der Immobilien Marktanalyse der Österreichischen Nationalbank (OeNB). Somit hat sich die Teuerung im laufenden Jahr stark beschleunigt.

Insgesamt verteuerten sich in den Bundesländern (ohne Wien) Einfamilienhäuser im dritten Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahr um plus 12,1 Prozent. Damit erhöhte sich die Dynamik im Vergleich zum zweiten Quartal.

In Wien war die Teuerung sogar noch höher, denn hier legten die Preise im dritten Quartal um  plus 13,8 Prozent stark zu. Das legt die Vermutung nahe, dass bei Einfamilienhäusern, speziell durch die Covid 19 Krise und dem daraus resultierenden Trend zum Home Office, der Wunsch nach Wohnen im Grünen stark anstieg.

Fondsprofessionell schreibt weiter, dass gleichzeitig weniger neuer Wohnraum errichtet wurde. Ein Grund dafür sei die Pandemie, die eine Abkühlung im Wohnbereich verstärkte. Wohnbauinvestitionen wurden bedingt durch die Einschränkungen während des ersten Lockdowns im Frühjahr im ersten Halbjahr 2020 um ca. 5,5 % gesenkt. Die Zahl Immobilientransaktionen hat im gleichen Zeitraum hingegen zugenommen.

Sind Immobilien als Vorsorge jetzt schon zu teuer oder soll ich noch kaufen? Was sollte ich beachten?

Vorsorgeimmobilien sind in vielen Gegenden bereits sehr teuer. Natürlich kann man immer wieder gute Schnäppchen finden. Eine sehr clevere Variante für Privatpersonen mit höherem Einkommen sind Bauherrenmodelle. Hier profitiert man neben den einkommenssteuerlichen Effekten von Annuitätszuschüssen vom Land (z.B. Steiermark), sowie natürlich den Mieteinnahmen.

Eine weitere Möglichkeit, um Kosten zu sparen, sind Vorsorgewohnungen auf Baurechtsgrund. Der Grund wird dabei nicht gekauft, sondern gepachtet. Die Pachtkosten können steuerlich abgesetzt werden. Bedingt durch die günstigeren Baukosten aufgrund der Ersparnis beim Grundkauf sind die Mietrenditen hier signifikant höher.

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