Berufsunfähigkeit kostet mehr als „nur“ die Arbeitskraft

Was ist eigentlich mit Berufsunfähigkeit gemeint? Laut Gabler Wirtschaftslexikon: „Berufsunfähig ist, wer seinen zuletzt ausgeübten Beruf, …, infolge von Krankheit, Körperverletzung … ganz oder teilweise voraussichtlich auf Dauer nicht mehr ausüben kann.“ Das heißt für den Betroffenen allerdings weit mehr, als lediglich „nicht mehr arbeiten zu können“. Die gesetzliche Absicherung ist in diesem Fall oft nur teilweise, manchmal auch gar nicht gegeben. Das bedeutet in vielen Fällen: existenzbedrohende finanzielle Probleme! (mehr …)

Über den richtigen Zeitpunkt einer Kapitalanlage

Coronakrise, Ukrainekrieg, Rekordinflation. Zweifelsfrei scheinen die Rahmenbedingungen für den Start einer langfristigen Altersvorsorge, oder sein angespartes Geld generell am Kapitalmarkt zu veranlagen, aktuell sehr herausfordernd. Viele Österreicher warten daher im Alternativmodus bzw. in Form von Spar- und Giroeinlagen ab. Seit Ende 2019 sind
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Sparformen für Kinder: So schützen Sie das Ersparte vor der Inflation

Ein Bausparvertrag war für viele Österreicher als Anlageform in der Vergangenheit nicht wegzudecken. Das jahrelange historisch niedrige Zinsniveau hat nun aber auch beim Bausparen Spuren hinterlassen. Seit Beginn der bis 1997 zurückreichenden Statistik der österreichischen Nationalbank bis inklusive 2014 hatten die heimischen Bausparkassen jeweils mehr als 5 Millionen Ansparverträge im Bestand. Mit nur noch knapp über 3,3 Millionen Stück wurde nun mit weiter dynamisch sinkender Tendenz im 1. Quartal 2022 ein neuer Tiefstand verzeichnet. Überwiegend werden Bausparverträge immer noch als Vorsorge für Kinder abgeschlossen.
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Neue Hürden für Immobilienkredite

Eine Flaute bei privaten Kreditaufnahmen in Österreich konnte selbst die Coronakrise nicht verursachen. In den letzten 5 Jahren ist das Finanzierungsvolumen um 29,1 Milliarden Euro bzw. 19,51 Prozent auf 178,4 Milliarden Euro angestiegen. Allein 2021 betrug die Steigerung 9,9 Milliarden Euro und wurde vordergründig von Immobilienfinanzierungen getragen. Durch historisch niedrige Kreditzinsen  (mehr …)

Umstellung Handysignatur auf ID Austria Basis

So funktioniert die Umstellung einer Handysignatur auf ID Austria Basis: www.oesterreich.gv.at/themen/dokumente_und_recht/id-austria/haeufige-fragen/allgemeines-zu-id-austria#basisfunktion
Bitte beachten: Die Handysignatur ist nach Freischaltung nur 5 Jahre gültig. Wenn z.B. die Freischaltung vor 3 Jahren erfolgt ist, dann ist die ID Austria Basis nur noch 2 Jahre gültig.

Ich empfehle daher vor der Umstellung auf ID Austria Basis die Handysignatur hier zu verlängern (mehr …)

Berufsunfähigkeit: Welcher Beruf ist zumutbar?

Harald Schuster ist 60 Jahre alt und von Beruf Tischler. Erlebt hat er vieles, bereut einiges, jedoch nicht den Schritt hin zu einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung (kurz BU). Doch das wurde ihm erst beim Gespräch mit dem gleichaltrigen Bekannten Werner bewusst, der als Polier nach einer Verletzung plötzlich
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Aktien 2022: Der Trend geht wieder zu Qualitätsaktien

In Anbetracht der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich die Aktienmärkte im abgelaufenen Jahr erstaunlich stark präsentiert entwickelt. Angeführt wird unsere ausgewählte Gewinnerliste just von dem 2020 stark strauchelnden österreichischen Aktienmarkt mit einem satten Kursplus von 38,98 Prozent.
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Gewinnfreibetrag 2021 – Die besten Wertpapiere für den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag (§ 14 Abs. 7 Z 4 EstG)

Der Gewinnfreibetrag 2021 ist steuerlich sehr attraktiv für UnternehmerInnen. Sie müssen allerdings die steuerlich zugelassenen Investmentfonds schon 2021 erwerben, um eine steuerliche Nutzung für das Veranlagungsjahr 2021 sicherzustellen. Es sind eine Vielzahl an Investmentsfonds möglich. Nach 4 Jahren können Sie den Investitionsbetrag steuerfrei entnehmen. Fordern Sie hier einen Vergleich an. (mehr …)

Wie Sie für die Abwicklung einer Erbschaft richtig vorbauen

Es liegt nicht vordergründig am Notar, ob eine Erbschaftsabwicklung zügig und ohne Komplikationen bzw. mit möglichst geringen innerfamiliären Irritationen ablaufen kann. Die wichtigsten beiden Handlungen hierfür muss der Verstorbene noch zu Lebzeiten setzen. Nämlich in Form eines Testaments seinen letzten Willen unmissverständlich festhalten und eine vollständige Dokumentation seiner Vermögenswerte aufsetzen.
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Wer will mich? Sparer bei Banken zunehmend unerwünscht

„Ich habe nichts zu verschenken“. Mit diesem Spruch des mittlerweile verstorbenen Testimonials Niki Lauda buhlte der niederländische Finanzkonzern ING über seine österreichische Onlinebank-Schiene ING DIBA um Spareinlagen in der Alpenrepublik. Mit speziell zum Markteintritt vor 18 Jahren sehr attraktiven Zinsen konnten bis dato rund 430.000 Sparer als Kunden gewonnen werden. Die extreme Niedrigzinspolitik der europäischen Zentralbank hat allerdings in den letzten Jahren das Spareinlagengeschäft für Kreditinstitute zunehmend unattraktiver gemacht. (mehr …)