Öko-Wohnbau Vortrag 15.5.2019 [Steuer- und förderoptimierte Immobilien-Investments]

Im derzeitigen Niedrigstzinsumfeld ist es schwierig sichere und ertragreiche Veranlagungen und Produkte für die persönliche Pensionsvorsorge zu finden. Deshalb greifen viele Kunden mittlerweile gerne auch auf Alternativen im Immobilienbereich zurück, wobei sich hier aktuell interessante Nischen (Betreutes Wohnen, Studenten Wohnen, Generationshaus mit Kindergarten & Kinderkrippe, …) entwickeln. (mehr …)

Warum eine hohe Renditeerwartung immer einen langen Anlagehorizont erfordert

Jeder redet vom langfristigen Anlegen. Aber bei schlechter Marktentwicklung bekommen viele kalte Füße und wollen sogar verkaufen. Ist das sinnvoll? Es geht in diesem Beitrag um die Fragen, ob ein langfristiger Anlagehorizont wichtig ist und warum es auch bei guten und kostengünstigen Anlageprodukten immer wieder zu Rückschlägen kommt.

Ein Beispiel mit echter Performance und realen Vertragskosten:

Nach ca. 4 ½ Jahren war der Gewinn in der APK beim Balanced Portfolio mit nominal 4.859.- Euro ganz gut…

Tiefpunkt nach dem Börsencrash 2008 nach 6 (!) Jahren. Von nominal 4.859 Euro Gewinn auf -907 Euro Verlust. Ein Rückkauf und Wiederveranlagung zum Tiefpunkt auf ein Sparbuch wäre die schlechteste Entscheidung gewesen.

Trotz aktuellem Tiefpunkt Ende 2018 wurde ein Gewinn von nominal 9.665.- Euro ausgewiesen.

Und wie geht’s weiter? Es werden immer wieder kleiner und größere Kurskorrekturen kommen, aber auch immer wieder sehr gute Jahre sein. Daher ist der langfristige Anlagehorizont so wichtig!

Fazit: Kurzfristig ist auch bei sehr günstigen Produkten wenig zu holen. Kursschwankungen müssen auch bei einem ausgewogenen Portfolio mitkalkuliert werden. Aber langfristig ist ein Sparbuch die schlechteste Anlagevariante.

 

Rechtliche Informationen: Bitte lesen Sie den Disclaimer.
Bildherkunft: Fynup.pro

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Wie sich Geldanlagen 2018 entwickelt haben und die Aussichten

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe InvestorInnen!

Im Jahr 2018 korrigierten die internationalen Aktienmärkte um bis zu 20 %, wobei das letzte Quartal mit besonders starken Preisrückgängen hervorging. Insgesamt war das Jahr 2018 historisch gesehen ein Besonderes, leider im Hinblick auf die negative Entwicklung. Fast alle Anlageklassen mussten eine mehr oder weniger hoch ausfallende Wertkorrektur hinnehmen. Im Jänner 2019 setze nun eine starke Erholung ein. (mehr …)

Warum die meisten Pensionsvorsorgen nicht funktionieren

Die Problematik bei einer klassischen Lebensversicherung/Pensionsvorsorge:

Die Abschlusskosten sind meist enorm hoch. Dadurch ist in den meisten Fällen ein nominal positiver Rückkaufswert erst nach 15-20 Jahren(!) realistisch.

Die Rendite wird zum Ende der Laufzeit zwar positiv, aber liegt weit unter der Inflationsrate (Gewinn 5.170 vs. Inflation 9.643 Euro). (mehr …)

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Linz. Ab 01.10.2018 erhalten Akademiker durch die österreichweite Onlineberatung durch den langjährigen Branchenkenner Herbert Tiefenthaler (über 20 Jahre Erfahrung im Versicherungs- und Finanzwesen) besondere Konditionen im Bereich Immobilienfinanzierung. (mehr …)

Die 10 größten Fehler bei der Wohnbaufinanzierung

Wenn die Mieten immer drastischer steigen, überlegen viele Österreicher eine Immobilie zu erwerben. Leider sind die Kaufobjekt mittlerweile schon sehr teuer. Da ein Kredit derzeit sehr preiswert zu haben ist, schlagen viele zu und kaufen. Dabei machen sie oft entscheidende Fehler. (mehr …)

Langfristig dramatischer Vermögensverlust mit Sparkonto und Bausparvertrag

Harte Zeiten für Sparer, speziell für sehr vorsichtige Anleger. Wer sein Geld auf dem Sparkonto parkt oder in einen Bausparer einzahlt bekommt derzeit kaum Zinsen. Nicht so schlimm denken Sie vielleicht, ich verliere wenigstens nichts dabei. Weit gefehlt. Kurzfristig mögen Sie recht haben, aber mittel- bis langfristig, und das ist ja gerade bei den meisten der sinnvolle Anlagezeitraum für die Altersvorsorge, sollten Sie genauer nachrechnen. Folgendes Beispiel macht Ihren Vermögensverlust sehr deutlich. Sie erfahren aber auch einen Lösungsansatz um aus der Negativrenditespirale ausbrechen zu können.  (mehr …)

„Crash“ der klassischen Lebensversicherungen?

Immer wieder hören wir von unseren Kunden den Wunsch nach Garantien. Wir halten Garantien seit vielen Jahren für nicht sinnvoll beim langfristigen Kapitalaufbau, mehr noch, wir halten Garantien im derzeitigen Niedrigstzinsniveau für gefährlich und nicht mehr haltbar. Eine ausgewogene Veranlagung in Investmentfonds (in Österreich am besten auf aufgrund steuerlicher Vorteile in einer kostengünstigen fondsgebundenen Lebensversicherung) OHNE GARANTIEN, OHNE GARANTIEKOSTEN und MIT einem AUSGEWOGENEN CHANCEN/RISIKOVERHÄLTNIS ist langfristig der beste Weg Ihr Geld inflationsbereinigt anzusparen bzw. anzulegen.

Haben Sie im Stern das Interview mit Sven Enger gelesen? (mehr …)