28. März 2019

Warum eine hohe Renditeerwartung immer einen langen Anlagehorizont erfordert

Jeder redet vom langfristigen Anlegen. Aber bei schlechter Marktentwicklung bekommen viele kalte Füße und wollen sogar verkaufen. Ist das sinnvoll? Es geht in diesem Beitrag um die Fragen, ob ein langfristiger Anlagehorizont wichtig ist und warum es auch bei guten und kostengünstigen Anlageprodukten immer wieder zu Rückschlägen kommt.

Ein Beispiel mit echter Performance und realen Vertragskosten:

Nach ca. 4 ½ Jahren war der Gewinn in der APK beim Balanced Portfolio mit nominal 4.859.- Euro ganz gut…

Tiefpunkt nach dem Börsencrash 2008 nach 6 (!) Jahren. Von nominal 4.859 Euro Gewinn auf -907 Euro Verlust. Ein Rückkauf und Wiederveranlagung zum Tiefpunkt auf ein Sparbuch wäre die schlechteste Entscheidung gewesen.

Trotz aktuellem Tiefpunkt Ende 2018 wurde ein Gewinn von nominal 9.665.- Euro ausgewiesen.

Und wie geht’s weiter? Es werden immer wieder kleiner und größere Kurskorrekturen kommen, aber auch immer wieder sehr gute Jahre sein. Daher ist der langfristige Anlagehorizont so wichtig!

Fazit: Kurzfristig ist auch bei sehr günstigen Produkten wenig zu holen. Kursschwankungen müssen auch bei einem ausgewogenen Portfolio mitkalkuliert werden. Aber langfristig ist ein Sparbuch die schlechteste Anlagevariante.

 

Rechtliche Informationen: Bitte lesen Sie den Disclaimer.
Bildherkunft: Fynup.pro

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